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Klasse 3
Klasse 3



Termine

09.08.2018
Schulbeginn
09.08.2018
Elternabend Klasse 1
11.08.2018
Einschulung

für Interessenten
Ganztagsschule
Bürozeiten

Kontakt
Telefon: 05341 - 92330
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Mo. - Do. 08.00 - 12.00 Uhr
Mo. + Do. 14.30 - 16.00 Uhr

Schul–ABC für Eltern

Arbeitsgemeinschaften

In der Offenen Ganztagsschule finden die Arbeitsgemeinschaften im Rahmen der Pädagogischen Angebote am Nachmittag statt. Die Kinder der 3. und 4. Klassen wählen verbindlich eine AG jeweils für ein Halbjahr.

Aufsicht in Pausen, vor und nach dem Unterricht

Ab 7.45 Uhr ist die Schule offiziell geöffnet und die aufsichtsführenden Lehrkräfte stehen als Ansprechpartner auf dem oberen und unteren Flur zur Verfügung. Diese Frühaufsicht schließt sowohl die Klassenräume als auch die Notausgänge auf.

In den Pausen führen Lehrkräfte die Pausenaufsicht. Sie stehen den Kindern für Gespräche zur Verfügung und regen Spiele an. Außerdem achten sie darauf, dass sich niemand verletzt und die Kinder möglichst konfliktfrei miteinander umgehen.

In Regenpausen gibt es eine Aufsicht im oberen, eine im unteren Flur. Die Kinder halten sich in ihrem Klassenraum auf.

Nach Unterrichtsschluss werden die Schüler/innen aus Groß und Klein Flöthe von einer Lehrkraft zur Bushaltestelle gebracht und dort bis zur Abfahrt des Busses beaufsichtigt. Auch die Taxikinder nach Leinde und Adersheim werden entsprechend begleitet.

Für den Sportunterricht gelten spezielle Regelungen (s. Sportunterricht).

Bastel- und Papiergeld

Die Gesamtkonferenz hat beschlossen für jedes Kind einen Betrag von zehn Euro pro Schulhalbjahr zu erheben.

Dafür stellt die Schule den Kindern Zeichenblätter, Tonpapier, Fotokarton, Transparentpapier, Glanzpapier, Bastelfolie, Faltpapier, spezielle Kleber, Deckweiß, vorgestanzte Schablonen, Arbeitsblätter etc. für die Arbeit im Unterricht zur Verfügung.

Einen Teil des Geldes erhält die jeweilige Klassenkasse für klasseninterne Anschaffungen. Ein Elternvertreter führt in Absprache mit der Klassenleitung die Klassenkasse.

Besondere Begabungen fördern

Die Grundschule Cramme ist Mitglied des Wolfenbütteler Kooperationsverbundes „Besondere Begabungen fördern“, dem zwei Gymnasien, eine Realschule, drei Grundschulen und eine Kindertagesstätte angehören. Sie ist damit zugleich Angebotsschule für interessierte Eltern.

In monatlichen Arbeitssitzungen werden Diagnosemöglichkeiten erprobt, Angebote entwickelt und Erfahrungen ausgetauscht. Für besonders begabte Schüler gibt es zusätzliche Angebote innerhalb der Grundschule Cramme in Form von Forderstunden im Anschluss an den normalen Unterricht. Für Schüler der Klassen 4 gibt es die Möglichkeit an Angeboten im Theodor-Heuss-Gymnasium oder im Gymnasium im Schloss in Wolfenbüttel teilzunehmen.

Einige Punkte des Schulprogramms der Grundschule Cramme berücksichtigen in besonderer Weise die Interessen und Fähigkeiten besonders begabter Schüler.

Förderkonzept als PDF-Datei

Bewegte Schule

Bewegte Schule muss im doppelten Sinn verstanden werden.

Zum einen ist uns Bewegung der Kinder sehr wichtig, im Unterricht und in den Pausen. Auch hier liegt ein Leitmotiv Montessoris zugrunde. „Das Kind kann nur aufpassen oder denken, wenn es sich bewegt.“ Das Kollegium bildet sich ständig fort und verfügt über ein abwechslungsreiches Repertoire an Ideen für einen bewegten Unterricht. Fußball und Rollerfahren sind in den Pausen überaus beliebt. Knüppelholz und Baumstämme regen die Kinder darüber hinaus zu vielfältigen Bewegungsspielen an.

Zum anderen bleibt die Schule als Institution in Bewegung, indem immer wieder über kindgerechtes Lernen, Medien und Methoden nachgedacht und das schuleigene Curriculum entsprechend überarbeitet wird.

Konzept "Bewegung in der Schule" als PDF-Datei

Brückenjahr

Als Brückenjahr wird das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung bezeichnet. Grundschule, Kindergarten Cramme und Kindergarten Flöthe haben am Modellprojekt „Brückenjahr“ teilgenommen und führen diese Kooperation nach Beendigung des Projektes weiter. Der Bildungsanspruch der Institutionen ist aufeinander abgestimmt. In regelmäßigen „Brückenjahrtreffen“ arbeiten die Beteiligten sehr eng und vertrauensvoll zusammen.

Es gibt einen Kooperationskalender für das letzte Kindergartenjahr, der Elternabende, Projekte, gegenseitige Besuche, Hospitationen, Fortbildungen und gemeinsame Dienstbesprechungen umfasst. Auf diese Weise wird der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule gut vorbereitet.

Brückenjahrkonzept als PDF-Datei

Bücherbus

Einmal im Monat kommt der Bücherbus der Kreisbücherei zur Schule.

Die Kinder erhalten einen Ausweis und besuchen den Bus klassenintern mit einer Lehrkraft. Sie haben ausreichend Zeit im Angebot zu stöbern und Bücher, CDs oder DVDs für vier Wochen auszuleihen. Besondere Aktionen im Bücherbus bereichern das Angebot.

Außerdem werden inhaltsbezogene Bücherkisten für Projekte im Unterricht vom Team für die Klassen nach Wunsch des Kollegiums zusammengestellt und bereichern die unterrichtliche Arbeit v.a. bei der Vorbereitung von Präsentationen.

Bücherei

Die Schule besitzt eine Schülerbücherei mit über 1.000 Kinder- und Sachbüchern, die die unterschiedlichen Leseleistungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen.

Um sie noch stärker zum Lesen zu motivieren und an Kinderliteratur heranzuführen, haben die einzelnen Klassen feste Lesezeiten in der Bücherei (eine Deutschstunde). In dieser Zeit können sie sich in vielfältiger Form mit den vorhandenen Büchern beschäftigen und diese auch ausleihen.

Geplant ist, die Bücherei auch während der Pausen für die Schüler zu öffnen, wenn sich ehrenamtliche Betreuung findet.

Fachgerechte Beratung haben wir durch unsere Kollegin Frau Heike Busse, die von der Landesschulbehörde als Fachberaterin für Schulbibliotheken eingesetzt ist.

Lesekonzept als PDF-Datei

Buskinder aus Klein und Groß Flöthe

Der Stundenplan ist eng mit dem Busfahrplan abgestimmt, so dass für die Fahrschüler aus den umliegenden Ortschaften keine langen Wartezeiten entstehen.

Das verkehrsgerechte Verhalten an den Bushaltestellen wird im Unterricht ausführlich besprochen. Leider kommt es immer wieder zu Verstößen und Gefährdungen. Wir suchen Eltern oder Großeltern, die sich in Zusammenarbeit mit der Polizei als Lotsen für die Haltestellen zur Verfügung stellen, um Ärger und Unfälle zu verhindern.

Im Winter kann es zu Verspätungen im Linienverkehr kommen. Dann gilt folgende Regelung: Die Schüler warten 15 Minuten über die planmäßige Abfahrtzeit hinaus an der Bushaltestelle. Sollte dann immer noch kein Bus gekommen sein, gehen sie nach Hause, informieren die Schule und versuchen es mit dem nächsten Bus noch einmal.

Busunternehmen

Der Schülertransport für die Grundschule Cramme wird von der KVG Salzgitter / Wolfenbüttel durchgeführt. Sollten Ihre Kinder Sachen im Bus vergessen oder anderer Gesprächsbedarf bestehen, wenden Sie sich bitte an die Fahrdienstleitung 05331 / 9055810.

Computer

In jedem Klassenraum stehen den Schülerinnen und Schülern Computer bzw. Laptops zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Computerraum, in dem 20 Schülerinnen und Schüler sich paarweise einen Arbeitsplatz teilen.

In der Schule werden vor allem die Lernprogramme „Budenberg“ und „Lernwerkstatt“ eingesetzt, die unterschiedliche Aufgabenformen für die Hauptfächer in allen Jahrgängen umfassen. (s. Medienerziehung)

Medienkonzept als PDF-Datei

Elternabend

In den Klassen finden pro Schuljahr mehrere Elternabende statt, zu denen der Elternvertreter in Absprache mit der Klassenleitung einlädt.

Auf diesen Abenden werden Inhalte der Schulfächer, Unterrichtsorganisation, Kriterien der Leistungsbeurteilung, Klassenfeste und alle weiteren, die Klasse betreffenden Angelegenheiten besprochen.

Elternsprechtag

Der Elternsprechtag findet für alle Klassen im November statt. Gespräche über das Lern-, Sozial- und Leistungsverhalten der Schüler/innen können so schon vor dem Halbjahreszeugnis geführt werden. Positives Verhalten kann besonders verstärkt, bei Schwächen und Problemen kann über Möglichkeiten der Hilfe nachgedacht werden.

Da die ersten Klassen keine Halbjahreszeugnisse erhalten, gibt es für sie im März einen zweiten Elternsprechtag.

Für die Klasse 4 gibt es im Januar zusätzlich Beratungsgespräche, in denen die weitere Schullaufbahn der Viertklässler erörtert wird.

Während des Elternsprechtages lädt der Schulelternrat zu Kaffee und Keksen ein und steht für Gespräche zur Verfügung. Unterstützen Sie ihn, indem Sie Fragen, Vorschläge, Kritik weitergeben und so die inhaltliche Arbeit mitgestalten.

Beratungskonzept als PDF-Datei

Elternvertretung

Innerhalb der ersten sechs Wochen eines Schuljahres wird in den Klassen 1 und 3 für zwei Jahre die Elternvertretung gewählt. Jede Klasse wählt eine/n Vorsitzende/n und eine/n Stellvertreter/in, die für die Belange innerhalb der Klasse eintreten und die Klasse im Schulelternrat vertreten.

Es sollten ein Mann und eine Frau gewählt werden. Die Vertreter sollten aus unterschiedlichen Ortschaften kommen.

Darüber hinaus werden zwei Vertreter und zwei Stellvertreter für die Klassenkonferenz gewählt.

Evaluation

Im Rahmen einer kurzen Befragung mit dem Schwerpunkt “Ganztagsschule“ werden Eltern und Schüler regelmäßig gebeten, ihre Erfahrungen und Eindrücke im Blick auf das aktuelle Schuljahr mitzuteilen. Die Ergebnisse werden im Schulvorstand ausgewertet und in die künftige Schulprogrammarbeit eingearbeitet.

Faustlos

Neben den klassenüblichen Formen des sozialen Lernens durch Klassenrat und Formen der Mediation wird an der Grundschule Cramme in jeweils einer von zwei Religionsstunden in den Klassen 1-3 das Programm „Faustlos“ zur Prävention von aggressivem und gewaltbereitem Verhalten durchgeführt. Es vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und dem adäquaten Umgang mit Ärger und Wut. Elternbriefe informieren Sie über aktuelle Inhaltsschwerpunkte.

Gewaltpräventionskonzept sowie Vereinbarung Faustlos als PDF-Datei

Förder- und Forderkonzept

Für die Fächer Mathematik und Deutsch findet Förderung für Kinder mit Lernrückständen oder besonderen Lernproblemen statt. Dies kann klassenintern durch besondere differenzierte Angebote oder in Fördergruppen erfolgen. Gefördert wird in kurzen Zeitsequenzen meist in Zweiergruppen, da dies aufgrund lernpsychologischer Erkenntnisse die effektivsten Ergebnisse erzielt.

Folgende Förderangebote kann es geben:

  • Mathematische Förderung
  • Lese- und Rechtschreibförderung
  • Wahrnehmungsschulung

Fordergruppen finden für Kinder mit besonderen Begabungen statt. Sie werden jahrgangsweise in einer Gruppenstärke bis maximal zehn Teilnehmer zusammengesetzt.

Folgende Forderangebote können stattfinden:

  • Schreibwerkstatt
  • Mathematischer Zirkel
  • Naturwissenschaftliche Experimente

Wenn die Unterrichtsversorgung ausreicht, gibt es für die erste Klasse Teamstunden, d.h. zwei Lehrer sind im Unterricht. In dieser Stunde ist die Möglichkeit gegeben, sich um einzelne Kinder innerhalb des Unterrichts besonders intensiv zu kümmern oder Kleingruppen parallel zum Unterricht speziell zu fördern bzw. zu fordern.

Ausländische Schüler erhalten speziellen Förderunterricht, um die deutsche Sprache in Wort und Schrift zu erlernen bzw. besser zu beherrschen.

Förderkonzept als PDF-Datei

Fotograf

Zu Beginn jedes Schuljahres kommt Armin Britten aus Salzgitter-Lichtenberg und macht Klassen- und Einzelfotos.

Das Set wird Ihnen zur Ansicht zur Verfügung gestellt. Sie entscheiden, ob Sie es erwerben oder zurückgeben möchten.

Fotos

Trotz digitaler Technik schmücken unsere Flure Bilderrahmen mit Fotos, die Ihnen Einblick in das Schulleben geben.

Wir bitten Sie zu Schulbeginn um die Erlaubnis, Fotos Ihrer Kinder ausstellen zu dürfen und auch der Presse für Zeitungsartikel zur Verfügung zu stellen. Das gleiche gilt für Fotos, die auf unserer Homepage erscheinen.

Ganztagsschule

Seit dem Schuljahr 2010/2011 ist die Grundschule Cramme eine „Offene Ganztagsschule“.

Da für Cramme keine „Gebundene Ganztagsschule“ genehmigt werden kann, muss dieses Angebot durch unsere Pädagogischen Mitarbeiterinnen und außerschulische Kräfte ergänzt werden. Lehrkräfte der Schule stehen im Rahmen eines begrenzten Ganztagsbudgets überwiegend für die Lernzeit zur Verfügung.

Der Besuch der „Offenen Ganztagsschule“ ist freiwillig. Das bedeutet, Kinder können nach verbindlicher Anmeldung Montag, Dienstag, Mittwoch und/oder Donnerstag die Schule bis zum Nachmittag besuchen.

Förder-, Forderunterricht und die AG-Stunde werden als verpflichtender Teil aufgenommen, wie es zum Teil bereits im Rahmen der Verlässlichen Grundschule praktiziert wurde. Die Übersicht zeigt die Struktur des Ganztages.

ZeitInhalt
8.00 – 13.00 Uhr Kernunterricht Klasse 1 / 2 und Unterrichtsergänzende Maßnahmen
Kernunterricht Klasse 3 / 4
13.00 – 13.30 Uhr Mittags- und Erholungszeit
13.30 – 14.25 Uhr Lern- und Arbeitszeit
Förder- und Forderzeit
14.25 – 14.30 Uhr Gruppenwechsel, Toilettenpause
14.30 – 16.00 Uhr Pädagogische Angebote

Geburtstagswand

Die Geburtstagswand im Eingangsbereich der Schule präsentiert jeden Monat die Portraits unserer Geburtstagskinder.

Abwechselnd ist jede Klasse für die Gestaltung dieser Wand mit verantwortlich. Alle Kinder stehen so einmal im Jahr im Mittelpunkt des Interesses.

Gleitzeit = Arbeitszeit

Der Unterrichtsvormittag beginnt mit einer morgendlichen Gleitzeit von 8.00 – 8.15 Uhr. Lehrkräfte der ersten Stunde sind schon da, die Kinder kommen in Ruhe an.

Diese Zeit wird von den Schüler/innen zum Lesen oder zur Werkstattarbeit genutzt. Die Lektüre darf frei ausgewählt werden. Gelesen werden kann allein oder in kleinen Gruppen. Werkstattangebote aus unterschiedlichen Fächern stehen in den Regalen der Klassen zur Verfügung.

In der Gleitzeit gilt die Regel: Gleitzeit = Leisezeit. Andere Kinder dürfen nicht gestört werden.

Gottesdienste

Es gibt seit Jahren eine enge Zusammenarbeit zwischen der Schule und mit den Pfarrern der Schulorte. Gemeinsam werden die Schulgottesdienste geplant, in denen die Schulkinder Teile aktiv gestalten, die sie im Unterricht vorbereiten.

Am Einschulungstag werden die Schulanfänger in der Kirche mit einer Mischung aus Einschulungsfeier und Gottesdienst empfangen. Am vorletzten Grundschultag gestalten die Schulkinder den Abschiedsgottesdienst für die Viertklässler.

Alljährlich findet am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien ein adventlicher Gottesdienst statt. Außerdem wird im Wechsel für die dritten und vierten Klassen im Gottesdienst an Martin Luther und an die Bedeutung des Buß- und Bettages erinnert.

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen den Unterricht und unterstützen den Lernprozess der Schüler/innen. Sie sollten in der Grundschule lt. Hausaufgabenerlass einen Zeitrahmen von insgesamt 30 min nicht überschreiten. Von Freitag auf Montag dürfen keine Hausaufgaben gegeben werden.

Lehrer müssen nicht täglich Hausaufgaben erteilen. Fachkollegen sollen sich untereinander absprechen. Hausaufgaben sind nicht immer schriftliche Arbeiten, sondern manchmal auch Befragungen, Aufträge zum Mitbringen, mündliches Üben. Das Hausaufgabenkonzept wird auf Elternabenden erörtert.

Hausaufgabenkonzept als PDF-Datei

Hausmeister

Herr Reupke ist drei Tage in der Woche und im Notfall auch häufiger für uns da. Klemmende Türen, tropfende Wasserhähne, fehlende Bilderleisten, wackelige Regale, verschmutzte Wände - für alles ist er zuständig.

Homepage

Unter www.grundschule.cramme.de präsentiert sich die Schule im Netz. Sie finden das ABC, Konzepte der pädagogischen Arbeit, Termine, den Essenplan, aktuelle Informationen und Bilder schulischer Veranstaltungen.

Die Seite wird von der Firma netcity aus Braunschweig professionell betreut. Herr Länger pflegt den Kontakt. Im monatlichen Wechsel aktualisieren Kollegen Termine und weitere Einträge.

Inklusion

Mit Beginn des Schuljahres 2016 / 2017 sind alle Grundschulen zu inklusiven Schulen umgewandelt. Damit wird die UN-Behindertenrechtskonvention von 1998 umgesetzt. Das bedeutet, alle Kinder mit und ohne Behinderungen werden an allgemeinbildenden Schulen gemeinsam beschult. Es gibt keine Grundschulförderschulangebote mehr im Bereich Lernen und emotional-soziale Entwicklung.

Die Grundschule Cramme hat Erfahrung mit Integrationsklassen gesammelt und wurde vom Schulträger als „Schwerpunktschule“ für die Samtgemeinde Oderwald benannt.

Die Grundschullehrkräfte werden bei der Förderung dieser Kinder durch eine Förderschullehrkraft mit acht Wochenstunden unterstützt.

Klassenarbeiten

Zur Leistungsüberprüfung werden auch schriftliche Lernkontrollen in Form von Klassenarbeiten und Tests durchgeführt. Konferenzbeschlüsse regeln Anzahl und Bewertung dieser Arbeiten.

Über Art und Umfang der Klassenarbeiten wird auf den Elternabenden ausführlich informiert.

Klassendienste

In jeder Klasse gibt es verschiedene Dienste, für die die Kinder zuständig sind: Tafeldienst, Austeildienst, Blumendienst. Die SchülerInnen können dadurch Verantwortung für die Klassengemeinschaft übernehmen und sich konstruktiv in das Klassenleben einbringen..

Die Dienste werden in jeder Klasse unterschiedlich gehandhabt. Es gibt die Möglichkeit den Dienst wöchentlich/monatlich zu tauschen oder ihn für ein Schuljahr bestehen zu lassen.

Klassenrat

In jeder Klasse findet einmal wöchentlich der Klassenrat statt. Dabei werden Probleme besprochen und gemeinsam gelöst. In der ersten und zweiten Klasse übernimmt der Klassenlehrer die Leitung, in der dritten und vierten Klasse die gewählten Klassensprecher.

Vereinbarung Klassenrat als PDF-Datei

Klassenraum

Jede Klasse hat ihren eigenen Klassenraum. Er ist ausgestattet höhenverstellbaren Tischen, Stühlen, Schränken und Regalen. Jedes Kind besitzt eine Holzkiste, in der Hefte, Bücher, Tuschkasten, etc. aufbewahrt werden

In jedem Klassenraum stehen Computer, an denen im offenen Anfang oder der Freiarbeit gearbeitet werden kann. In einer Lese- und Spielecke befinden sich Bücher und Lernspiele.

Klingelzeichen

In der Grundschule Cramme gibt es keine Schulglocke. In allen Klassenräumen befinden sich Uhren. Nicht die Klingel, sondern die Lehrkraft beendet den Unterricht.

Nach der Pause ertönt eine Hupe und ruft zur Rückkehr in die Klassen auf.

Bei Alarm schallt ein besonderes Signal durch das Haus.

Konferenzen

In der Gesamtkonferenz und in Fachkonferenzen werden die Ziele und Inhalte der schulischen Arbeit abgestimmt, Fragen der Leistungsmessung und –bewertung entschieden, die Einführung von Büchern und Arbeitsmitteln erörtert, Projekte geplant... kurz gesagt: alle wichtigen Beschlüsse für die Grundschule Cramme gefasst.

In allen Konferenzen sind Elternvertreter Mitglieder und können aktiv die Gestaltung der Schule mitbestimmen.

Vier gewählte Elternvertreter sind stimmberechtigte Teilnehmer der Gesamtkonferenz.

  • Gundula Prüfel
  • Sabine Fey
  • Jennifer Mack
  • Stefan Schmidt

Folgende Vertreter sind beratende Mitglieder in den Fachkonferenzen (FK):

  • FK Mathe: Ulrike Luszczyk
  • FK Deutsch: Christiane Berner
  • FK Sachunterricht: Sabine Fey
  • FK Musik: Yvonne Middelfeldt
  • FK Englisch: Carola Klingsporn-Meier
  • FK Religion: Evelin Etzrodt
  • FK Sport: Yvonne Middelfeldt

Krankmeldung der Schüler

Schüler/innen, die dem Unterricht fernbleiben, müssen möglichst am Morgen des ersten Fehltages telefonisch in der Schule entschuldigt werden. Wir bitten nach Rückkehr in die Schule in jedem Fall um eine schriftliche Entschuldigung unter Angabe des Zeitraumes der versäumten Unterrichtstage.

Krankmeldung als PDF-Datei

Bei ansteckenden Krankheiten ist eine schnelle Information der Schule nötig, damit andere Menschen geschützt werden können (vgl. die allgemeine Elterninformation zum Infektionsschutzgesetz).

Lehrkräfte

Im Schuljahr 2017/ 2018 arbeiten 10 Lehrkräfte an der Grundschule Cramme. Für alle Unterrichtsfächer stehen ausgebildete Kräfte zur Verfügung. Alle arbeiten in Teilzeit. Lehrkräfte sind an einzelnen Tagen an andere Grundschulen abgeordnet. Das bedeutet, dass nicht alle täglich anwesend sind.

Zum Team gehören: Heike Busse, Annette Ebert, Nina Hertel, Tilman Länger, Kirsten Meyer-Pokorny, Annika Niemeyer, Renate Oberg, Anke Schild Andrea Tomiczek und Ute Wilken-Brüns.

Leitbild und Leitziele

Das Kollegium hat sich bei der Wahl des schulischen Leitbildes für einen Grundsatz von Maria Montessori entschieden: „Hilf mir, es selbst zu tun.“

Dahinter stehen Gedanken wie „Zeig mir, wie es geht. Tu es nicht für mich, ich kann und will es allein tun. Hab Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht enger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen.“

All dieses ist in den Leitzielen wiederzufinden und bestimmt das pädagogische Handeln in der Schule. Nicht rezeptives, sondern entdeckendes Lernen soll den Unterrichtsalltag bestimmen. Selbständigkeit und Eigenverantwortung sollen gefördert werden. Ziel ist es bei den Kindern bei der Ausbildung zu einer starken, selbstbewussten und harmonischen Persönlichkeit zu helfen.

Lernzeit

Ganztagskinder erledigen in der Lernzeit ihre Hausaufgaben in ihrem Klassenraum. Eigenständiges Arbeiten und gegenseitiges Helfen sind in dieser Phase erwünscht und fördern die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler. Bei erhöhtem Unterstützungsbedarf kann die für die Klasse zuständige Lehrkraft um Hilfe gebeten werden.

Kinder, die trotz eifrigen Arbeitens ihre Hausaufgaben nicht schaffen, brauchen dies zu Hause nicht nachholen. Sie erhalten von der Lernzeitbetreuung eine Nachricht an den Fachlehrer. Kinder, die die Lernzeit vertrödeln oder verplappern, müssen ihre Hausaufgaben zu Hause nachholen. Sie erhalten von der Lernzeitbetreuung eine entsprechende Nachricht an die Eltern.

Nach den Hausaufgaben können die Kinder an eigenen Projekten arbeiten. Dazu befinden sich in den Klassenräumen vielseitige Lern- und Arbeitsmaterialien, die das eigenverantwortliche Lernen unterstützen.

Medienkonzept

Das Kollegium hat ein eigenes Medienkonzept erarbeitet, das die Schüler anleiten soll mit Medien sachgerecht umzugehen. Dabei geht es um traditionelle Medienerziehung wie z. B. das Nachschlagen im Wörterbuch und Lexikon, den Gebrauch von Lineal und Geodreieck, die Nutzung der Materialien aus den CVK Experimentierkästen. Der Nutzung digitaler Medien kommt besondere Bedeutung zu.

In jedem Klassenraum stehen Computer bzw. Laptops, die unterrichtsergänzend eingesetzt werden. So soll möglichst die tägliche Nutzung durch einzelne Schüler erreicht werden.

Für die dritte und vierte Klasse erfolgt je nach Stundenbudget eine Einführung in die Arbeit mit dem Word-Programm und den richtigen Umgang mit dem Internet. Die Schüler erwerben Grundvoraussetzungen und erhalten ein entsprechendes Zertifikat.

Medienkonzept als PDF-Datei

Methodenkonzept

Das Methodenkonzept stellt sicher, dass die Schüler während ihrer Grundschulzeit bestimmte Methodenkompetenzen erwerben. „Methodenkompetenz bedeutet, Arbeitstechniken, Verfahrensweisen und Lernstrategien sachgerecht, situationsbezogen und zielgerichtet gebrauchen zu können.“ (Margarete Grimus)

Die Festlegung der zu verwendenden Methoden vereinfacht die Arbeit in den Klassen, da ein Konsens für die gemeinsame Arbeit an der gesamten Schule geschaffen ist. Im Methodenkonzept ist eine klare Zuständigkeit bezüglich der Methodenschulung zu Fächern und Jahrgängen festgelegt. Die Zuordnung der Einführung und Einübung der Methoden zu Jahrgängen und Unterrichtsinhalten wird in die schuleigenen Arbeitspläne aufgenommen.

Das im Methodenkonzept enthaltene Organisations- und Ordnungskonzept bezieht sich auf Organisation und Ordnung von Arbeitsplatz, Schüler- und Klassenmaterialien. Die Selbständigkeit und Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler wird dadurch ab Klasse 1 gefördert.

Methodenkonzept als PDF-Datei

Mittagessen

Das Mittagessen wird täglich frisch zubereitet von der Samtgemeinde geliefert. Die Kosten dafür betragen 3,-€. Das umfasst einen Hauptgang, eine Vor- oder Nachspeise und Mineralwasser.

Frau Elvira Hartkopf und Frau Heidrun Domanski sind die guten Geister in der Küche. Sie portionieren nach individuellem Bedarf und achten neben den Tischchefs auf die Atmosphäre während des Essens.

Schülerinnen und Schüler melden sich verbindlich für einzelne Tage oder alle Tage der Woche zum Mittagessen an. Am Monatsende erfolgt eine Rechnung durch den Schulträger.

Kinder, die im Ganztagsbereich nicht am Mittagessen teilnehmen wollen, bringen ihre eigene Verpflegung mit und essen mit den anderen in der Mensa. Tischchefs sorgen für die Einhaltung der Mensaregeln und das entspannte Miteinander am Tisch.

Montessoripädagogik

Zwei Kolleginnen haben ein Diplom auf der Basis der Montessoripädagogik erworben. Sie arbeiten als Multiplikatoren, so dass im Unterricht nach dem Grundsatz Maria Montessoris „Hilf mir, es allein zu tun“ gehandelt werden kann. In den Klassenräumen wird eine im Sinne Montessoris vorbereitete Umgebung geschaffen, die den Kindern selbsttätiges Lernen ermöglicht.

Die Kinder können über vielfältiges konkretes Handeln Denkstrukturen entwickeln und über das Fassen zum Erfassen, über das Greifen zum Begreifen gelangen. Alle Schülerinnen und Schüler arbeiten mit dem von Montessori entwickelten Material und können aktiv-entdeckend lernen.

Besonders begabte Schüler sind dadurch nicht an den Stoffplan der Klasse gebunden So erarbeiten sich beispielsweise mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse die Division mit mehrstelligen Zahlen; sprachbegabte Kinder entdecken grammatikalische Zusammenhänge der weiterführenden Schule.

Montessoripädagogik als PDF-Datei

Mülltrennung

In allen Klassen stehen vier verschiedenfarbige Müllbehälter mit Aufklebern, die die Art der Mülltrennung auch schon für Erstklässler deutlich machen. Wir trennen

  • Papier
  • Biomüll
  • Gelben Sack
  • Restmüll

Damit leisten alle Klassen einen Beitrag zum Umweltschutz. Das gemeinsame Frühstück erleichtert das Sortieren und erzieht die Kinder zur Müllvermeidung. Frühstücksdosen und Getränkeflaschen sind für alle selbstverständlich.

Notfallplan

Die Schule hat in Abstimmung mit den Schulen des Landkreises innerhalb ihres Sicherheitskonzeptes einen Notfallplan entwickelt, der das Verhalten in Krisensituationen regelt.

Dazu gehört auch der Alarmplan zur Evakuierung der Schule im Brandfall. Dieser wird mit den Schülern besprochen und geübt. Einmal pro Schuljahr findet ein unangemeldeter Alarm statt, bei dem die Sicherheitsbeauftragte das Verhalten beobachtet und anschließend bespricht.

Nach Möglichkeit der örtlichen Feuerwehr finden auch gemeinsame Übungen zur Sicherheit der Kinder statt.

Pädagogische Angebote im Rahmen der Offenen Ganztagsschule

Die Schülerinnen und Schüler wählen für ein Halbjahr verpflichtend ihr Nachmittagsangebot. Die Angebote sind aus verschiedenen Bereichen, um eine vielseitige Förderung zu ermöglichen.

Folgende Angebote finden statt:

  • Sport- und Bewegungserziehung (Leichtathletik, Ballspiele, Tanzen)
  • Ästhetische Erziehung (Gestalten mit Ton und Papier, Werken, Basteln, Malen)
  • Musische Erziehung (Keyboard, Gitarre, Flöte)
  • Sprachliche Erziehung (Leseclub, Märchen, Rollenspiele)
  • Naturwissenschaftlich-technische Erziehung (Experimente, Lego, Elemente)
  • Gesundheitserziehung (Ernährung, Rückenschule)
  • Medienerziehung ( Bücherei)

Die Gruppen sind – je nach Angebot – auf größenmäßig 8 - 10 Kinder begrenzt.

Pädagogische Mitarbeiterinnen

Als Verlässliche Grundschule und Offene Ganztagsschule steht der Schule ein Budget für die Einstellung von Pädagogischen Mitarbeiterinnen von der Landesschulbehörde zur Verfügung. Diese werden in den Unterrichtsergänzenden Maßnahmen, im Vertretungsfall und im Ganztag mit unterschiedlichen Stundenverträgen eingesetzt.

Als Pädagogische Mitarbeiterinnen arbeiten in der Grundschule Cramme Frau Corinna Becker, Frau Angela Brunke, Frau Beate Jodat, Frau Friederike Schmidt und Frau Anja Sültz bereits seit mehreren Jahren.

Pausenregelungen

Die Frühstückspause dauert zehn Minuten und findet nach der ersten großen Pause im Klassenraum statt. Dadurch haben alle Zeit in Ruhe zu frühstücken und es gibt keine Sammlung vergessener Brotdosen und Trinkflaschen. In vielen Klassen wird die Frühstückszeit als Vorlesezeit genutzt.

Die großen Pausen dauern zwanzig und dreißig Minuten und finden nach der 2. bzw. 4. Stunde statt. Sie sind als Spiel- und Erholungspausen zu verstehen. Es gibt die Möglichkeit Pausenspielzeug auszuwählen, das die Bewegungsförderung der Kinder unterstützt. In diesen Pausen können die Kinder auf dem Schulhof und auch auf dem Spielplatz neben der Schule spielen und die Spielgeräte nutzen.

Bei Schlechtwetterpausen bleiben die Kinder im Klassenzimmer und beschäftigen sich mit Spielangeboten der Klasse.

Pausenschrank

Jedes Kind besitzt eine Pausenkarte, mit der es sich ein Spielzeug für die Hofpause aus dem Pausenschrank ausleihen kann. Da gibt es Sandspielzeug, Bälle und Springseile, Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele.

Die Aufsicht über den Pausenschrank übernehmen in jeder Pause zwei Kinder aus den vierten Klassen in Eigenverantwortung.

Projektunterricht

In jedem Schuljahr werden Projekttage für die gesamte Schule durchgeführt. An diesen Tagen wird der Unterricht nach Stundenplan aufgelöst und längerfristig zu einem bestimmten Thema in den Klassen oder auch klassenübergreifend gearbeitet.

Jedes Jahr findet vor den Herbstferien eine jahrgangsübergreifende Projektwoche statt. Am Freitagnachmittag wird auf dem Projektfest die Arbeit den Eltern und Freunden vorgestellt und zusammen gefeiert.

Im Frühling und in der Adventszeit gibt es einen jahreszeitenbezogenen Projekttag, der vor allem Bastelangebote umfasst. Eltern unterstützen die Lehrer beim Basteln und Schmücken der Schule.

Außerdem finden wechselweise fachspezifische Projekttage statt.

Verkehrssicheres Verhalten als Fußgänger, Bus- und Radfahrer ist Mittelpunkt eines Verkehrsprojekttages in Zusammenarbeit mit Polizei, Verkehrswacht, Busunternehmen und Optiker.

Am English-Day findet Lernen wie an einer englischen Schule statt mit „Schuluniform“, Frühappell, Lerngruppenarbeit und Lunch statt. An diesem Tag wird in allen Klassen weitgehend Englisch gesprochen.

Experimente aus verschiedenen Bereichen der Naturwissenschaft werden am WissensForschertag vorgeführt und selbst erprobt. Da werden Vermutungen geäußert, Beobachtungen protokolliert und Ergebnisse aufgezeichnet.

Sauberkeit

Natürlich achtet jeder auf Ordnung und Sauberkeit. Doch ohne Frau Brigitte Weide würden die Toiletten der Kinder nicht mehr wie neu aussehen, unsere Tafeln nicht jeden Morgen glänzen und der Müll bis zu den Knöcheln stehen. Sie sorgt jeden Nachmittag und manchmal auch noch am Wochenende dafür, dass wir uns in unserer Schule wohlfühlen können.

Schülerzeitung

Drei Mal im Schuljahr erscheint unsere Schulzeitung „Crammer Schulnachrichten“ mit Berichten aus den einzelnen Klassen, Rätseln, Interviews und Geschichten. Alle Schüler und Schülerinnen erhalten die Zeitung kostenlos. Die Kosten für den Druck übernimmt der Schulförderkreis.

Verantwortliche Redakteurin ist Heike Busse. Sie koordiniert die Beiträge der Klassen, bearbeitet das Layout und bereitet den Druck vor. Die Kosten für den Druck übernimmt der Schulförderkreis.

Schule auf EssKurs

Seit dem Schuljahr 2014 / 2015 nimmt die Schule am Aktionsprogramm Schule auf EssKurs teil mit den Zielen die Qualität der Schulverpflegung, die Atmosphäre beim Essen und die Ernährungsbildung der Schülerinnen und Schüler zu verbessern.

In diesem Zusammenhang wurde die neue Mensa eingerichtet, eine zweite Ausgabestelle angeschafft, Tischchefs bestimmt, ein Kräutergarten auf der Fensterbank angelegt, besondere AGs und Elternabende angeboten und gemeinsam mit der das Projekt begleitenden Oecotrophologin und den Küchenkräften aus Börßum Ansätze für die Optimierung der Speisepläne entwickelt. Im Juni 2016 wurde die Schule dafür mit dem zweiten Stern ausgezeichnet.

Für das kommende Schuljahr hat die Schule sich erneut erfolgreich beworben und den Zuschlag für die neue Runde von der Verbraucherzentrale Niedersachsen erhalten. Es wird weiter an der Zusammensetzung der Speisepläne gearbeitet, um ein gesundes ausgewogenes Mittagessen für unsere Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Zusätzlich gibt es Ideen für die Einrichtung eines Mensagremiums und die Entwicklung eines Ernährungscurriculums im Sachunterricht.

Schulelternrat

Im Schulelternrat sind alle Elternvertreter der einzelnen Klassen stimmberechtigte Mitglieder.

  • Vorsitzende: Herr Stefan Schmidt
  • Stellvertreterin: Frau Sabine Fey

Der Schulelternrat wird über alle Angelegenheiten der Schule informiert und vor wichtigen Entscheidungen angehört. Er wählt die Mitglieder des Schulvorstandes, der Gesamtkonferenz und der Fachkonferenzen.

Zwei Delegierte werden aus dem Schulelternrat als Vertreter unserer Schule in den Kreiselternrat gewählt.

Herr Stefan Schmidt ist als Mitglied in den Schulausschuss der Samtgemeinde Oderwald gewählt worden. Er besitzt im Ausschuss volles Stimmrecht.

Schulförderkreis

Im Schulförderkreis können alle Eltern und Freunde der Schule für einen Euro im Monat Mitglied werden.

  • 1. Vorsitzende: Frau Friederike Schmidt
  • 2. Vorsitzender: Herr Tilman Länger
  • Schriftführerin: Frau Kerstin Krauel
  • Kassenführerin: Frau Friederike Schmidt

Der Förderkreis unterstützt die Schule in vielfältiger Form: bei der Anschaffung von Arbeits- und Lernmaterialien, beim Kauf von Pausenspielzeug, beim Ausrichten von Schulfesten und Projekten.

Schulobst

Das Land Niedersachsen beteiligt sich am Schulobstprogramm. Wir haben uns erfolgreich beworben und erhalten drei Mal in der Woche kostenlos 100g Obst und Gemüse pro Kind.

Unser Vertragspartner ist die Gemüsescheune Pölig in Wolfenbüttel. Den Lieferservice übernimmt dankenswerterweise eine Mutter.

Die Zubereitung erfolgt durch Mütter und Großmütter, die sich auch für dieses Schuljahr zur Verfügung gestellt haben, so dass die Kinder weiterhin dienstags, mittwochs und donnerstags in der Frühstückspause frisches Obst und Gemüse erhalten werden.

Schulordnung

Die Schulordnung regelt das Verhalten in der Schule, in den Pausen, am und im Bus. Sie erhalten sie in schriftlicher Form zu Beginn der Schulzeit.

Eltern und Kinder unterschreiben die Ordnung zu Beginn jedes Schuljahres und verpflichten sich damit sie einzuhalten und mögliche Sanktionen zu akzeptieren. Gelbe und rote Karten ahnden, ähnlich wie beim Fußball, Regelverstöße.

Schulordnung

Schulprogramm

Im Schulprogramm legt das Kollegium in Abstimmung mit den Schulgremien die Schwerpunkte der schulischen Weiterentwicklung fest. Es werden Ziele formuliert, die Verantwortlichkeiten festgelegt und ein Maßnahmenplan erstellt.

„Inklusion – Bewegte Schule - Schule auf Esskurs - Medien- und Methodenkonzept“ waren Inhalte der pädagogischen Arbeit des Kollegiums in den vergangenen Jahren. In den kommenden Jahren werden „Inklusion - Schule auf EssKurs“ weiterhin im Mittelpunkt stehen. Hinzu kommt die Überarbeitung der schuleigenen Arbeitspläne in den Fachgruppen und –gremien.

Schulträger

Schulträger der Grundschule Cramme ist die Samtgemeinde Oderwald mit Sitz in 38312 Börßum. Leiter des Schulamtes ist Herr Thomas Rosenthal, Ansprechpartnerin in schulischen Angelegenheiten Frau Manuela Hannig (05334 / 79 07 17).

Der Schulträger ist zuständig für das Gebäude und das Inventar, die Ausstattung mit Lern- und Lernmitteln, die Kostenübernahme für Verbrauchsmittel, die Einstellung von Sekretärin, Hausmeister und Reinigungskraft.

Der Schulträger unterstützt die Grundschule Cramme im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten sehr verantwortungsvoll. Das zeigt das äußere Erscheinungsbild des Schulhauses und der Klassenräume und das den Kindern zur Verfügung stehende Lernmaterial, das selbstbestimmtes Lernen in einer ansprechenden Umgebung ermöglicht.

Im Bereich der Ganztagsschule trägt er Personalkosten, die durch Landesmittel nicht abgedeckt sind und alle Sachkosten.

Schulvorstand

Im Schulvorstand wirken die Schulleiterin mit Vertretern der Lehrkräfte und der Erziehungsberechtigten, um die Arbeit der Schule mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung zu gestalten. Dabei geht es u.a. um die Verwendung der Haushaltsmittel, die Ausgestaltung der Stundentafel, Durchführung von Projekten, Evaluation.

Vertreter im Schulvorstand sind

LehrkräfteFrau Heike Busse
Frau Anke Schild
Herr Tilman Länger
Frau Kirsten Meyer-Pokorny
ElternFrau Kirsten Kötz
Herr Björn Ahl
Frau Michaela Rutsch
Frau Katja Schrader
Herr Ingo Lohse
Frau Sandrine Mrosek

Schwimmen

Die Schule hat montags in den ersten beiden Stunden Schwimmzeiten in der Schwimmhalle am Landeshuter Platz in Wolfenbüttel. Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse nehmen aufgeteilt in Nichtschwimmer und Schwimmer am Schwimmunterricht teil.

Ziel ist, dass alle Kinder am Ende der Grundschulzeit ihr Schwimmabzeichen in Bronze erreicht haben.

Sekretariat

Im Büro der Schule arbeitet Frau Friederike Schmidt. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. die Verwaltung und Pflege der Schülerdaten, das Erledigen des schulnotwendigen Schriftverkehrs, die Entgegennahme und Weiterleitung von Krank- und Unfallmeldungen, Bestellen und Inventarisieren von Lernmitteln, Herausgabe von Vordrucken....

Frau Schmidt ist montags bis donnerstags von 8.00 – 12.00 Uhr und an den Ganztagen zusätzlich von 14.30 - 16.00 erreichbar.

Singen

Einmal in der Woche treffen sich alle Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Singen im Eingangsbereich der Schule oder draußen auf dem Freiluftplatz.

Das Liedgut umfasst traditionelle und moderne Lieder. Beim Singen unterstützen Gesten das Erlernen und Wiedergeben der Texte, außerdem wird der Bewegungsfreude der Kinder Rechnung getragen.

Auf diese Weise wird ein Schulliederbuch der Grundschulzeit erarbeitet und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.

Sportunterricht

Der Sportunterricht findet in der Sporthalle in Cramme und für die vierten Klassen in der Sporthalle in Leinde statt.

Zur Sporthalle in Cramme fährt kein Bus. Die Schülerinnen legen die Strecke mit ihrem Sportlehrer zu Fuß zurück. Darum sollten sie bei unbeständigem Wetter außer dem Sportzeug auch eine Regenjacke dabei haben.

Die Flöther Kinder steigen an der Bushaltestelle „Cramme Ortseingang“ aus und werden dort von der Lehrkraft erwartet. Die Crammer Kinder kommen von zu Hause direkt zum Feuerwehrgerätehaus und warten dort gemeinsam mit dem Sportlehrer auf die Buskinder.

Zum Sportunterricht müssen die Kinder entsprechende Sportbekleidung und Turnschuhe tragen, ab Oktober zusätzlich lange Hosen und Sweatshirt. (Die Halle ist morgens oft noch kühl.) Schmuck muss abgelegt werden. Ohrstecker können zu Hause mit Pflaster abgeklebt werden.

Sprechzeiten der Lehrkräfte

Nicht nur zu den Elternsprechtagen oder Elternabenden sind Lehrkräfte ihre Ansprechpartner. Das „grüne Heft“ regelt den schriftlichen Informationsfluss von beiden Seiten.

In der Schule sind die Lehrkräfte oft nur schwer telefonisch zu erreichen. Kurze Mitteilungen können von der Sekretärin oder Kollegen weitergegeben werden.

Gesprächstermine mit ihnen oder der Schulleitung können in Absprache vereinbart werden. Private Anrufe sollten zu verträglichen Zeiten stattfinden.

Telefonketten

Jede Klasse hat eine Telefonkette mit den Telefonnummern der einzelnen Schülerinnen und Schüler und der Klassenleitung, über die kurzfristige Mitteilungen weitergegeben werden können.

Eine entsprechende Liste wird Ihnen zu Schulbeginn ausgehändigt.

Unterrichtsergänzende Maßnahme für das 1. und 2. Schuljahr

Die Kinder des ersten und zweiten Schuljahres können im Anschluss an den Unterricht an unterrichtsergänzenden Maßnahmen teilnehmen, die erst um 13.00 Uhr enden. Sie werden in drei jahrgangsübergreifenden Gruppen in den Klassenräumen im Erdgeschoss betreut.

Jedes Kind gehört einer bestimmten Gruppe an. Die Gruppen werden geleitet von Frau Corinna Becker und Frau Friederike Schmidt.

Die Angebote in den Gruppen sind losgelöst vom morgendlichen Unterricht und beinhalten Bastel- und Malangebote, Bauangebote, Spiel- und Projektangebote, sowie Spielen im Freien. Kinder haben auch die Möglichkeit sich einfach nur auszuruhen.

In dieser Zeit werden keine Hausaufgaben erledigt.

Anmeldungen zu diesem Angebot können zu Halbjahresbeginn erfolgen. Anmeldeformulare gibt es im Sekretariat.

Konzept Unterrichtsergänzende Maßnahmen als PDF-Datei

Unterrichtsgänge

Vor allem im Sachunterricht, aber auch in anderen Fächern bereichert die Einbeziehung außerschulischer Lernorte den schulischen Unterricht. Die konkrete Anschauung, das Gespräch mit Experten und das unmittelbare Erlebnis fördern nachhaltiges Lernen.

Der Besuch der Feuerwehr, ein Erkundungsgang im Wald, die Fahrt zum Kunstmuseum Wolfsburg, das Mitmachen im AHA-Museum oder ein Vormittag in der Stadtbücherei – das sind nur einige Beispiele für die im Schulprogramm vorgesehenen außerschulischen Lernorte.

Unterrichtszeiten

Gleitzeit8.00 - 8.15
1. Stunde8.15 - 9.00
2. Stunde9.00 - 9.45
Hof- und Spielplatzpause9.45 - 10.05
Frühstück10.05 - 10.15
3. Stunde10.15 - 11.00
4. Stunde11.00 – 11.45
Hofpause11.45 - 12.15
5. Stunde12.15 – 13.00

Verlässliche Grundschule

Die Grundschule Cramme ist seit dem Schuljahr 2002 / 2003 eine Verlässliche Grundschule. Das bedeutet: Eltern können sich auf feste Schulzeiten verlassen.

Täglich finden in der Zeit von 8.00 bis 13.00 Uhr Unterricht und für die Schüler/innen der Klasse 1 und 2 Unterricht und unterrichtsergänzende Maßnahmen statt.

Nach dem Weihnachtsgottesdienst, vor dem Projektfest und bei besonderen dienstlichen Veranstaltungen endet der Unterricht früher. Die unterrichtsergänzenden Maßnahmen finden auch an diesen Tagen statt und können bei Bedarf auch von Kindern der dritten und vierten Klasse besucht werden.

Bei der Zeugnisausgabe am Halbjahres- und Schuljahresende endet der Unterricht für alle um 11.00 Uhr. An diesen beiden Tagen müssen Sie bitte selbst für die Betreuung Ihrer Kinder sorgen.

Verkehrserziehung

Im Rahmen des Sachunterrichts erhalten Ihre Kinder Verkehrserziehung. Zunächst wird das Verhalten als Fußgänger besprochen und praktisch geübt. Das Verhalten als Mitfahrer im Auto oder Bus wird ebenfalls thematisiert. Bereits in den ersten Unterrichtstagen erhalten die Kinder ein Bustraining.

Im vierten Schuljahr erfolgt die theoretische und praktische Ausbildung als Radfahrer, die mit dem Erwerb des Radfahrführerscheines abschließt. Erst dann dürfen die Kinder mit dem Fahrrad zur Schule fahren.

Konzept zur Verkehrserziehung als PDF-Datei

Vertretungskonzept

Der Schule steht ein nach Schülerzahl errechnetes Stundenbudget für den Einsatz von pädagogischen Mitarbeitern im Vertretungsfall zur Verfügung.

Das Kollegium hat ein eigenes Vertretungskonzept erarbeitet, das diesen MitarbeiterInnen die Beaufsichtigung der Klassen bei ihren kurzfristigen und kurzzeitigen Einsätzen ermöglicht.

Zur Aufsicht im Vertretungsfall stehen der Schule Frau Angela Brunke und Frau Beate Jodat zur Verfügung.

Verantwortlich für die Unterrichtsmaterialien im Vertretungsunterricht ist der jeweilige Fachlehrer bzw. der Fachlehrer der Parallelklasse.

Im Lehrerzimmer befinden sich nach Jahrgängen geordnet Stehsammler, in denen sich die im Jahrgang verwendeten Schulbücher und Arbeitshefte befinden. In den Klassenräumen steht ein Ordner mit Kopiervorlagen für spontane Vertretungsstunden.

Wandertage

Zu Beginn eines jeden Schuljahres werden die geplanten Wandertage und Klassenfahrten abgestimmt. Je Schuljahr sind bis zu 4 Unterrichtstage für Klassenwanderungen und für die Klasse 3 /4 ein Schullandheimaufenthalt per Erlass genehmigt.

In jedem Jahr gibt es für alle Klassen einen gemeinsamen Schulwandertag, der nach einem besonderen Schwerpunkt aus dem Bereich des Sachunterrichtes ausgewählt wird. Im Wechsel gibt es:

  • Erlebnistag im Harz mit den Harz Rangern
  • Besuch des Wildgeheges Springe
  • Besuch des Bergbaumuseums Rammelsberg
  • Erlebnistag im phaeno in Wolfsburg

Darüber hinaus plant jede Klasse eigene Wanderungen und Unterrichtsgänge.

Die Klassen 3 / 4 fahren jeweils fünf Tage in ein Schullandheim oder eine Jugendherberge. Ziel wählen die Klassenlehrer in Abstimmung mit der Elternschaft aus. Zielorte waren St. Andreasberg, Hameln, Worpswede, Lüneburg, Uslar und Veckerhagen/Weser.

Wettbewerbe

Im Laufe ihrer Grundschulzeit erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit an verschiedenen Wettbewerben teilzunehmen und ihr Können auch außerschulisch zu beweisen.

In Mathematik finden im 3. und 4. Schuljahr „Mathematikolympiade“ und „Känguru der Mathematik“ statt.

In Deutsch werden in Klasse 1 und 2 „Leseraben-Geschichten“ geschrieben und in Klasse 3 und 4 Vorlesewettbewerbe bestritten.

In Sport finden, neben den Bundesjugendspielen und dem Crosslauf, Schultennis-Cup, Stadtlauf, Fußballturnier, Sportabzeichen

In Kunst gibt es den jährlichen Malwettbewerb zur Verkehrserziehung.

Über die Teilnahme an weiteren Wettbewerben aus den verschiedenen Fachbereichen entscheiden die Klassen- und Fachlehrer jahrgangsbezogen.

WissensForscherschule

In jedem Schuljahr findet für alle Klassen in Kooperation mit der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) der WissensForscher-Tag statt. Dabei wird in allen Klassen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen geforscht.

Besondere Schwerpunktbereiche sind für die jeweiligen Jahrgänge ausgearbeitet:

  • Klasse 1: Wasser
  • Klasse 2: Magnetismus
  • Klasse 3: Auftrieb
  • Klasse 4: Chemie

Eine Dokumentation dieser Forschertage und deren Ergebnisse wurden von Frau Renate Oberg bei der PTB eingereicht. 2013 wurden die Arbeiten ausgezeichnet und die Schule darf sich per Urkunde „WissensForscherschule“ nennen.

Zusätzliches

Sollten Ihnen Informationen und Hilfestellungen fehlen, fragen Sie Ihre Klassenlehrer, die Sekretärin oder mich.

Sollten Ihnen weitere wichtige Punkte für das Eltern – ABC einfallen. Ich habe immer ein offenes Ohr für redaktionelle Überarbeitungen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern eine erfolgreiche, fröhliche und zufriedene Zeit in der Grundschule Cramme.